Good bye Cambodia!

Donnerstag, 19.01.2012

Hier folgt nun der letzte Eintrag, denn wir sitzen bereits am Flughafen und unser Flieger wird uns in wenigen Stunden zurück nach Kuala Lumpur bringen! Morgen Früh geht es dann endgültig zurück nach Deutschland..zurück in die Kälte, aber auch zurück zu den Lieben und Freunden!

Unseren gestrigen Tag verbrachten wir vormittags wieder in Angkor udn besichtigetne die noch ausstehenden Tempel. Auch diese waren wieder beeindruckend und strahlen eine Atmosphäre aus, die ich gar nicht beschreiben kann. Nachmittags machte dann jeder seins..ich schaute mir Stadt und Menschen an und genoss die Hitze im Schatten eines Parks. Hans ließ sich massieren..kein Kommentar ;) ! Am Abend trafen wir uns wieder mit Lukas, dem Schweizer und machten letzte Einkäufe auf dem Night Market..hier gibt es ja alles sehr günstig, wenn man nur gut handeln kann..kann man das nicht, hauen einen die Verkäufer teilweise auch ganz schön übers Ohr.

So , jetzt wird leider schon unser Flug aufgerufen...

Kuss und ciuman,

Hans und Marie

Seam Reap und Angkor

Dienstag, 17.01.2012

Bevor ich vom heutigen Tag berichte, muss ich euch erstmal ein wenig neidisch machen. ich sitze nämlich gerade in kurzen Hosen und Top draußen vor dem Hotel und schlürfe eine Kokosnuss :)

Gestern Abend kamen wir gegen 19Uhr am flurghafen von Seam Reap an...der Flug war, naja, der erste der uns ein wenig zittern ließ auf Grund einer sehr steilen und abrupten Landung. Dafür klappte aber alle smit den Visa wie am Schnürchen und einen netten Tuk-Tuk-Fahrer fanden wir auch schnell. Es war schon stockdunkel hier, deshalb waren wir froh, dass er uns zu einem netten Hotel brachte. Es ist sauber und zum Glück auch leiser als das in Hanoi, welches über einer Karaokebar lag! abends gingen wir dann noch etwas essen und über den nightmarket schlendern, aber das wir planten früh aufzubrechen, ging es "schon" um 24 Uhr ins Bett.

Heute Morgen holten wir uns gleich zwei schicke Mountainbikes, eine Karte und fuhren los zu den nahegelegenen Tempeln. Unterwegs bekamen wir Begleitung- von, wie soll es auch anders sein- einem weiteren Schweizer, diesmal aber aus Bern. So kurvten wir den ganzen Tag gemeinsam durch die beeindruckende Landschaft und die unglaublichen Tempelanlagenden Khmer. Wir hatten sogar Glück mit dem Wetter, denn es war morgens bewölkt und erst nachmittags brannte die Sonne so richtig.

Worte können das heute Gesehene gar nicht beschreiben, deshalb schaut euch die Bilder selbst an.

 ENDLICH haben wir mal Affen gesehen..die sidn so süß!

LEIDER IST DAS INTERNET HIER SO SCHLECHT, DASS ICH NUR WENIGE FOTOS HOCHLADEN KANN. ABER WIR SEHEN UNS JA SCHON AM FREITAG UND DANN KÖNNEN WIR FOTOS ANGUCKEN!

Nach ca. sieben Stunden Fahrradtour und Laufen tun uns die Füße und Hintern weh, weshalb wir morgen wahrscheinlich ein Tuk-Tuk nehmen, um den großen Circuit zu erkunden. 

Ciuman,

Hans und Marie

Hanoi bei Sonnenschein

Montag, 16.01.2012

Heute  schien in Hanoi endlich mal die Sonne und ließ die Stadt in einem ganz anderen Licht erscheinen. Kam sie uns noch vor zwei Tagen grau, dreckig und düster vor, war sie heute voll geschäftiger Menschen. Wir nutzten den Vormittag, um den Hanoier See zu umrunden, ein Eis in der bekanntesten Eisdiele von Hanoi zu essen und die Stadt noch einmal auf uns wirken zu lassen. Es ist verblüffend, dass die Stadt morgens anders aussieht als abends und montags anders als sonntags. Manche Straßen erkennt man nicht wieder, denn dort wo am Vortag noch ein Straßenrestaurant dutzende Gäste empfing, klafft nun Leere und nebenan werden Männern die Bärte gestutzt.  Außerdem kann man sich nicht entscheiden, welcher Eindruck überwiegt- der von staubiger und von Abgasen geschwängerter  Luft oder der von putzenden und durch die Straßen flirrenden Vietnamesen. Es ist wahrscheinlich gerade dieser Gegensatz aus Zuverlässigkeit (es klappte alles wie am Schnürchen, kein Taxi, kein Bus kam zu spät) und Armut, der einen zum Staunen bringt.

Trotz der heutigen schönen Stunden in Hanoi sind wir froh, gleich in den Flieger steigen zu können und die Kälte sowie diese unheimliche Stadt  hinter uns zu lassen.

Bei unserem Spaziergang liefen wir übrigens einem Kamerateam in die Arme, welches Interviews mit Ausländern führte- natürlich sehr aufgesetzt und kritikfrei…Hans stellte sich selbstverständlich direkt zur Verfügung, ich hingegen versteckte mich einmal mehr vor der Kamera. Für die anschließenden „netten Touribilder“, bei denen wir an den (künstlichen !) Blumen vorbeischlendern und begeistert drein schauen sollten, stellte ich mich dann aber doch noch zur Verfügung J Also, wer morgen Langeweile hat, der kann Hans morgen zwischen 17 und 18 Uhr Ortszeit Hanoi auf dem Sender „four channel“ sehen!

Liebe Grüße,

ciuman,

Hans und Marie

Fotos und kambodschaeindrücke gibts morgen

 

Halong Bay, 15.01.2012

Sonntag, 15.01.2012

Um 7 Uhr klingelte heute Morgen der Wecker und eine halbe Stunde später ging es schon zum reichhaltigen Frühstück. Es gab alles was das Herz begehrt, von Omelette über Toast, Kaffee und Tee…nur sieht es eben alles ein bisschen anders aus als bei uns und in der Regel ist auch alles viel süßer/schärfer. Dadurch, dass wir so früh mit dem Frühstück fertig waren, konnten wir fast ganz allein die in der Nähe liegenden Höhlen besichtigen. Die Touristenströme kommen nämlich erst später zur Besichtigung und so konnten wir die menschenleere „Suprising Cave“  ausgiebig besichtigen.  Die Höhle trägt übrigens deshalb ihren Namen, da es in der zweiten Höhle eine sehr..naja..speziell geformte Steinformation zu bestaunen gibt. Unser Guide meinte „long, strong and important for all women over the world“- seht selbst, was damit gemeint ist.

long, strong surprising..leider keine gute Bildqualität, aber man sieht

Jetzt sind wir wieder zurück auf dem Schiff zum Relaxen und schippern gemütlich durch die Halong Bucht, bis es wieder etwas zu essen gibt.

Ciuman,

Hans und Marie

Hans hilft beim AnkereinholenAmanda, Greg, Hans und Marieschwimmendes HausHans rudert...fast alleineAussicht vom Cooking Classunser Tisch mit VIELEN Gerichten befülltBesichtigung der Höhlendie Aussicht

Halong Bay- same, same but different, 14.01.2012

Sonntag, 15.01.2012

Heute Morgen mussten wir früh aus dem Bettchen, weil wir uns auf den Weg in die berühmte Halong Bucht machten. Wir wurden von unserem Guide direkt beim Hotel und pünktlich abgeholt, um dann im wirren Straßensystem von Hanoi noch andere Tourgäste einzusammeln. Die Technik der Guides war dabei beeindruckend- wir hatten uns zuvor schon gewundert, warum derjenige, der uns abholte so rannte. Später verstanden wir, dass der Bus die Guides an verschiedenen Stellen raus ließ, diese durch die Straßen zu den Hotels rannten und dann an der gegenüberliegenden Seite wieder herauskamen. Unser Guide war jedenfalls sehr nett, jung und vor allem gewitzt- er machte gleich zu Anfang klar, dass wir ihm alle Fragen der Welt stellen könnten- nur nichts zur Regierung. Dazu würde er nichts sagen… Die Fahrt dauerte dann knappe vier Stunden und ging durch ärmliche Dörfer, vorbei an überflutet scheinenden Reisfeldern und mit Reishüten bekleideten und auf Mopeds sitzenden Vietnamesen. Im Großen und Ganzen ähneln sich die Dörfer sehr und man sieht für europäische Verhältnisse viele in Armut und Dreck lebende Menschen. Im Hafen erwartete uns dann ein kleiner Schlepper, der uns zu unserem Schiff brachte, auf dem wir zusammen mit 16 anderen den Tag und die Nacht verbringen sollten. Angekommen bei der „A-Class“, fanden wir uns in kleinen, aber feinen Zimmern wieder und aßen alle zusammen Mittag. Die Gruppe setzte sich aus Engländern, Australiern und Deutschen zusammen, wobei wir uns schnell mit Amanda und Greg aus Australien anfreundeten. Beide ein wenig verrückt, aber sehr, sehr nett (wir lernten schnell, dass man in Australien oft die Adjektive doppelt nennt...same, same eben : ) ). Am Nachmittag ging es dann zu einem Dorf, in dem die Bewohner auf schwimmenden Booten leben- dort essen, schlafen sie und gehen zur Schule. Wir wurden von einer Einheimischen durch das Dorf und die umwerfende Gegend gerudert, wobei Hans sie tatkräftig unterstützte. Die Technik ist aber anders als bei uns und es war daher ganz schön schwer, voranzukommen. Zurück auf dem Boot bekamen wir innerhalb einer kleinen Cooking Class beigebracht, wie man Frühlingsrollen macht. Sie sahen dann letztendlich ziemlich verkrüppelt aus, schmeckten dafür aber umso besser. Danach gab es dann auch schon wieder essen und im Anschluss „Tintenfisch-angeln“…Hans und ich waren natürlich ganz vorne dabei, aber leider fing niemand etwas, was wahrscheinlich an unserem lauten Lachen und den angeregten Gesprächen an der Reling lag. Es ging dann auch noch feuchtfröhlich weiter, weil die an Bord gekaufte Cola immer wieder mit an Land gekauftem Fusel aufgefüllt wurde. Hans und Greg amüsierten sich so prächtig- ich nutze den Absinth hingegen zum Gurgeln, da ich mir irgendwas im Rachen zugezogen habe. Nicht identifizierbares Brennen, wahrscheinlich ausgelöst durch zu scharfes Essen, aber immer noch besser als jegliche Magen-, Darmgeschichten! Essen gab es auf dem Schiff übriges zur Genüge, auch wenn es manchmal etwas gewöhnungsbedürftig war…satt wurden wir in jedem Fall wie die Fotos beweisen!

 

Ciuman, Hans und Marie

Just keep go'in!!! Hanoi, 13.01.2012

Freitag, 13.01.2012

Heute Morgen ging es für uns früh aus den Federn- VIEL zu früh! In Bangkok gab es nämlich eine erneute Zeitumstellung von einer Stunde. Allerdings stellten wir unsere Uhren eine Stunde vor, anstatt zurück. Nach knappen vier Stunden Schlaf standen wir dann pünktlich um fünf Uhr in der Hotellobby zum Auschecken- das es eigentlich erst 3 Uhr morgens war, hielt natürlich niemand für notwendig, uns mitzuteilen, sodass wir diesen ärgerlichen Fauxpas erst am Flughafen bemerkten. Letztendlich waren wir also vier Stunden vor Abflug da...die Hotelmitarbeiter dachten wahrscheinlich nur - die bescheuerten Deutschen immer mit ihrer Überpünktlichkeit!

Wir kamen dann aber gut in Hanoi an, wo wir uns erstmal dem Visaprozedere unterziehen mussten- d.h. Formulare ausfüllen, 15min anstehen, neue Fotos machen lassen (weil man die extra noch in Hamburg geschossenen im aufgegebenen Gepäck gelassen hat), zu wenig Wechselgeld bekommen und dann nochmal 15min anstehen für die anschließende Passkontrolle. Als wir dann zur Gepäckrückgabe kamen, lagen unsere Rucksäcke schon fein säuberlich irgendwo auf dem Boden der großen Vorhalle rum :) Sie werden auch mit jedem Mal Fliegen dreckiger! Vom Flughafen aus ging es dann mit vielen anderen Backpackern mit dem Bus in die Innenstadt von Hanoi. Schon auf der kurzen Fahrt fielen sofort mehrere Dinge ins Auge:

1. Der Verkehr hier unglaublich unübersichtlich und scheint systemlos.

2. Jeder hupt hier. Die ganze Zeit. Während ich das schreibe, tönen im Hintergrund die Hupen und nerven schrecklich.

3. Alles ist hier viel ärmer und dreckiger, als in den zuvor bereisten Ländern.

4. Das Klima ist weniger feucht, dafür aber auch kälter. Für uns Europäer ist es aber immernoch mild mit ca. 20°C. Die Vietnamesen ziehen bei dieser Temperatur allerdings WINTERmantel, Schal, Mütze und Handschuhe an. Das sieht vielleicht witzig aus.

Wir kämpften uns durch das Gewühl und durch all die neuen Eindrücke in Hanoi zusammen mit dem Portugiesen Pedro, der mit im selben Bus vom Flughafen saß. Das Schwierigste ist eigentlich, nicht überfahren zu werden. Aber wir haben die Lösung gefunden: einfach stetig, OHNE jemals zu zögern loslaufen und konzentriert in alle Richtungen gleichzeitig schauen. Denn selbst, wenn man mal eine Fußgängerampel findet und diese auch noch zufällig grün ist, dann kommen trotzdem noch aus unerklärlichen Gründen Mopeds aus allen Richtungen. Und Mopeds, die gibt es hier überall..selbst IN den Geschäften, auf dem Bürgersteig oder auf den eigenen Füßen^^

Ansonsten hatten wir großes Glück mit unserem Hotel, was uns ein deutsches Päarchen mitteilte, das wir beim Einchecken in der Lobby trafen. Wir buchten dann auch gleich für morgen eine Fahrt in die Halongbucht, zusammen mit einer Übernachtung auf einem Boot. Um dafür gut gerüstet zu sein und damit ich hier nicht so friere, haben Hans und ich uns noch jeweils eine Wind- und Wetterjacke gekauft..dabei haben wir allerdings festgestellt, dass die Verkäufer hier nicht feilschen wollen und total unfreundlich sind. Man kriegt richtig Angst vor denen...

Jetzt tun uns jedenfalls die Füße weh und die Haut juckt vor lauter Abgasen und Dreck und deshalb geht es gleich los zum Essen und danach zum Schlafen.

Ankunft im No-whererasende MopedfahrerHans kauft leckere Jackfruit zu völlig überteuertem Preis- Verkäuferin ist glücklichgroßer Paltz vorm Hanoisee, der eigentlich immer voller Mopeds istBabykatze, die ich versuchte zu fotografieren und die mir dann hingehalten wurdeJackfruitSüßesKabelPedro und Hansmit neuer Jackedie Brücke war frisch gestrichen- hätte man ja auch mal ranschreiben können!Tempel

Liebe Grüße aus Hanoi an all unsere Lieben,

Ciuman,

Hans und Marie

One night in Bangkok

Donnerstag, 12.01.2012

Gestern war unser letzter Tag in Penang, an dem wir usn das Blue Mansion an schauten- das Haus eines Briten, welches ganz in Indigoblau udn reich geschmückt erstrahlt. Viel Zeit verbrachten wir auch bei Howard und seiner Kunst (fotos von Penang) und den einzigartigen Glasskulpturen von Fuang. Leider habe ich die Fotos noch nicht auf dem netbook, aber ich stelle sie später rein!

Mittags ging es ins Restaurant "Edelweiss"- dort aßen wir nciht nur typisch schweizerisch Rösti, sondern trafen auch wieder Martina und Dani aus Sankt Gallen... wieder zufällig! Danach mussten wir uns dann auch schon zum Flrughafen losmachen, der sehr laut, warm und wuselig war! Wir kamen aber gut in Bangkok an, wo wir nach kurzem Suchen auch unseren Shuttleservice fanden, auf dem uns ein sehr witziges schottisches Päarchen begleitete! Unser Hotel leigt ca. 10min vom Flughafen entfernt und ist ganz toll! Mit Dachterrasse, Pool und Gym- das Zimmer ist allerding sohne Fenster...aber trotzdem schöner als anderen davor^^

So, jetzt geht es nach 3,5h Schlaf auch schon wieder los zum nächsten Flieger nach Hanoi...

Ciuman,

Fotos folgen...

Hans und Marie

Fotos von Penang

Mittwoch, 11.01.2012

National Park PenangFischerbrückeverlassener Strandliebe Grüße...auf dem kopf :)walkingupside downcrazy siblingsKomodovaran am StraßenrandIdylle..zu der wir WEIT laufen musstenEidechse am Straßenrandeinmal im Meer....hinduistisches Symbol?!?!???

Ahhh...mehr fotos kann ich leider nicht hochladen, denn ich wurde gerade zerstochen!!! Hoffentlich bin ich nochmal ohne Malaria davongekommen!

Cíuman,

Marie

Penang, 11.01.2012- Strand oder doch eher Brand?

Mittwoch, 11.01.2012

Heute sollte es an den Strand gehen, da ich mir wenigstens einen halben Tag Sonne, Meer und baden gewünscht hatte. Morgens trafen wir uns aber erstmal mit Joe zum Frühstück, der uns netter Weise Badehandtücher mitbrachte und bei der Bushaltestation rausließ.

Erstaunlicherweise kam sogar irgendwann ein Bus, was hier nicht selbstverständlich ist, denn man erkennt nicht mal die Haltestellen und Pläne gibt es auch nicht! So wussten wir auch nicht, wo wir aussteigen mussten, denn man kann die Haltestellen nur abschätzen, wobei die ungenauen Stadtpläne auch nicht besonders helfen. Wir fuhren dann natürlich viel zu weit, bis zum National Park und hatten die tolle Idee, zurückzulaufen zum Touristrand. Dabei durchquerten wir ein uriges Fischerdorf und folgten dann einer Einheimischen über Felsen, bis es nicht merh weiterging und wir auf die Straße wechselten. Nach einer guten Stunde laufen bei Hitze, Sonnenschein und Lebensgefahr wegen der vorbeirasenden Busse auf der engen Straße, erreichten wir letzendlich unser Ziel. So konnte ich auch einmal baden gehen...ich beließ es aber auch beim einen mal, da das Wasser nicht besonders erfrischend war und man danach am ganzen körper klebte! Schön, war es trotzdem irgendwie und wenigstens sind wir endlich ein wenig braun geworden...um nicht zu sagen rot :) Keine Panik Oma- so richtig verbrannt haben wir uns nicht.

Dann ging es wieder in die Stadt zum Essen, Schauen und Shoppen. Gleich kommt Joe und wir gehen wieder zusammen essen- toll, wenn man überall jemanden kennt!

Euch einen schönen Tag und Oma, wir denken an Dich- das wird schon werden heute!

 

Ciuman,

Hans und Marie

Penang, 10.01.12- what you put in is what you get out!

Mittwoch, 11.01.2012

Wir kamen nach einer spannenden Fahrt durch den Dschungel gegen Mittag in Penang an und teilten uns ein Taxi mit den Schweizern Dani und Martina bis zu unserem Hotel. Dort verabschiedeten wir uns voneinander, da die beiden ein Hotel suchen wollten, das weiter in der Stadt liegt. So wünschten wir uns noch eine schöne Reise und tauschten Facebooknamen, falls man sich in Skt. Gallen mal wiedersehen sollte. Als wir dann nachmittags ein wenig die Gegend erkundeten, kamen wir gar nicht weit und liefen den beiden wieder über den Weg :) Wir waren nämlich die einzigen Spaziergänger- denn kein Einheimischer ginge bei dem hier herrschenden, schwülen Klima freiwillig spazieren! Wir verbrachten dann den ganzen Nachmittag zusammen und verabschiedeten uns endgültig vor dem englischen Fort Convalley.

Am Abend kam uns dann Hans' Freund Joe abholen und wir fuhren in wieder in die Innenstadt in ein Insiderrestaurant. Dort wechselten wir zweimal den Platz, weil es mir wegen der Klimaanlage immer zu kalt war. Das Restaurant war aber sehr toll und so tranken wir zusammen (alleine Hans und ich) mindestens fünf frischgepresste Säfte, die einfach köstlich waren! Auch das Essen war wirklich gut; schon ziemlich westlich angehaucht, was den Anrichtungsstil angeht...aber ehrlich gesagt, war es bis jetzt auch das Beste, was ich hier gegessen habe! Wir saßen mit immer wieder wechselnder Besetzung  (Joe ist bekannt wie ein bunter Hund und kennt jeden !!!) bis zehn zusammen und gingen dann zurück zum Hotel. Ich beschränkte mich dort auf duschen und skypen, Hans ließ sich hingegen wieder einmal massieren...was auch sonst?!?! :)

 

Kuss und ciuman,

Hans und Marie

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